Rechte am Bild: @Gregor van den Boom
Pfarrkirche „Zum verklärten Christus“ Sonntag, 04.10.2026, Von-Galen-Str.1, Bad Driburg 17 Uhr: SINFONIEKONZERT – Brückenschlag zwischen Tradition und Zukunft
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzertouvertüre h-Moll „Die Hebriden“ op. 26 und Sinfonie Nr. 1 c-Moll op.11 und Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41, C-Dur, KV 551 „Jupiter Sinfonie“
Orchester „la réjouissance“ (Konzertmeister: Gregor van den Boom), Leitung: Torsten Seidemann
Das in Ostwestfalen beheimatete Orchester „la réjouissance“ wurde 1990 von Friedhelm Flamme, Gregor Schwarz und Gregor van den Boom gegründet. Seine Mitglieder entstammen überwiegend den hier ansässigen Berufsorchestern oder wirken als freiberufliche Instrumentalisten oder Musikpädagogen. Mendelssohn setzt in der „Hebriden-Ouvertüre“ seine Eindrücke und Empfindungen in Harmonien und Klänge um. Damit lässt er auch den Hörer von heute an seinen Erlebnissen beim Besuch 1829 der gleichnamigen Inselgruppe teilhaben. Mendelssohns erste große Sinfonie in c-Moll, komponiert 1824, bildet den Abschluss der Serie seiner Jugendsinfonien und zugleich den Beginn großer Sinfonien und Orchesterwerke in seinem Schaffen. Er bezieht sich auf Mozart und auf Beethoven, schlägt aber zukunftsweisend seinen eigenen Weg ein. Die „Jupiter Sinfonie“ ist Mozarts letztes Werk dieses Genres und wurde am 10.08.1788 in Wien (in kürzester Zeit) fertig gestellt. Sie gilt als die größte und als die geistigste Sinfonie Mozarts. Vom Klangideal her weist diese Sinfonie bereits den Weg zu den späteren Sinfonien von Beethoven, Schubert und Mendelssohn. w
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