Ein Konzertgenuss der besonderen Art: Das Arcis Saxophon Quartett

Arcis Saxophon Quartett

Claus Hierluksch (Sopransaxophon)
Bernardo Pereira (Altsaxophon)
Sonia Tcherepanov (Tenorsaxophon)
Jure Knez (Baritonsaxophon)

Sonntag, 14.06.2026, 19.30 Uhr im Rathaussaal Bad Driburg

mit Quirky Nightclub Chronicles / Verrückte Nachtclubgeschichten

Schick gemacht und auf ins Nachtleben! Quirky Nightclub Chronicles bringt den Vibe der angesagtesten Nachtclubs in den Konzertsaal – heiße Rhythmen, frische Sounds und fesselnde Stories, die sich ins Gedächtnis brennen. Und das wie immer mit dem einzigartigen Arcis-Twist: Kreative Arrangements, kraftvolle Interpretationen und ein Hauch von Exzentrik, die klassische Musik nicht nur hören, sondern im ganzen Körper fühlen lässt.

Rhythmic Intoxication

Zappa, Frank (1940 – 1993) / Arr. ASQ: G-Spot Tornado/Soul Food

Mellits, Marc (*1966)

Tapas I, II, III, V, VII

In a sentimental mood

Erdenebaatar, Shuteen (1998): Echoes of Life: I Awakening/II Growth/III Reflection/IV Transform/V Sparkle

–Pause–

Feel the fire of desire

O’Halloran, Emma (*1985)

Night Music/For the ear rather than the feet

Piazzolla, Astor (1921 – 1992) / Arr. Sylvain Dedenon

Moments with Piazzolla: Escualo/Oblivion/Contrabajeando/Libertango/Tango del Angel

„Eine Performance voll energetischem Sound, voll homogen entwickelter Klangkultur, die sie in schier grenzenloser Gelöstheit ins Publikum hineinspielen.“Wer einmal am Münchener Königsplatz war,hat sie vielleicht entdeckt: Die Arcisstraße, die vor 15 Jahren zum Namensgeber des Arcis Saxophon Quartetts wurde. Der „Weltstadt mit Herz“ längst entwachsen zählt das Quartett zu den weltweit aktivsten klassischen Ensembles.Ob auf dem höchsten Pass von Ecuador, mitten in der Wüste Saudi-Arabiens,auf einem Felsen im amerikanischen Atlantik oder in der ausverkauften Philharmonie in München und Berlin…die vier Saxophonist*innen fühlen sich mit ihrer Musik überall zu Hause.Experimentierfreudig, kunstvoll und immer neugierig gehen sie an ihr Musikschaffen ran.Eine ausgeklügelte Dramaturgie, Sound-und Lichtdesign sowie mitreißende Moderationen gehören für die vier Multitalente ebenso zum Konzerterlebnis wie die energetischen Interpretationen,die fein austarierten Eigenarrangements und die Auftragskompositionenaus aller Welt, die sie sich auf den Leib schreiben lassen.Das kammermusikalische Rüstzeug haben sie sich dabei bei den Besten der Besten geholt. Sie studierten beim Artemis Quartett an der UdK in Berlin, in der Kaderschmiede der European Chamber Music Academy (Hatto Beyerle, dem Alban Berg Quartett; Prof. Johannes Meissl u.a.), sowie an der HMT München bei Prof. Koryun Asatryan und Prof. Friedemann Berger. Für das Arcis Saxophon Quartett ist Musik wie ein nicht enden wollendes Spielfeld und sie sind dabei vielfältig wie keine zweite Gruppe. Nur eines bleibt stets gleich:Ihr unverwechselbarer Sound.

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